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TSK · Apostelgeschichte 13:43

Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).

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Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr durchziehet das Meer und das Trockene, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so machet ihr ihn zu einem Sohne der Hölle, zwiefältig mehr als ihr.

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir(Eig. getrennt von mir) könnt ihr nichts tun.

Und die Rede gefiel der ganzen Menge; und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochien,

Die Juden aber erregten die anbetenden vornehmen Frauen und die Ersten der Stadt und erweckten eine Verfolgung wider Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihren Grenzen.

indem sie die Seelen der Jünger befestigten, und sie ermahnten, im Glauben zu verharren, und daß wir durch viele Trübsale(O. Drangsale) in das Reich Gottes eingehen müssen.

Und etliche von ihnen glaubten(O. wurdenüberzeugt) und gesellten sich zu Paulus und Silas, und von den anbetenden Griechen eine große Menge und der vornehmsten Frauen nicht wenige.

Etliche Männer aber schlossen sich ihm an und glaubten, unter welchen auch Dionysius war, der Areopagit, und ein Weib, mit Namen Damaris, und andere mit ihnen.

Als sie ihm aber einen Tag bestimmt hatten, kamen mehrere zu ihm in die Herberge, welchen er die Wahrheit auslegte, indem er das Reich Gottes bezeugte und sie zuüberzeugen suchte von Jesu, sowohl aus dem Gesetz Moses’ als auch den Propheten, von frühmorgens bis zum Abend.

durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben(Eig. erhalten haben(und noch besitzen)) zu dieser Gnade,(O. Gunst) in welcher wir stehen, und rühmen uns in der(O. auf Grund der,über die) Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.

Wenn aber durch Gnade, so nicht mehr aus Werken; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade.

Mitarbeitend(S. 1. Kor. 3,9) aber ermahnen(O. bitten) wir auch, daß ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfanget

Ihr seid abgetrennt von dem Christus,(Der Sinn des griech. Ausdrucks ist eigentl.: Ihr seid, als getrennt von Christo, alles Nutzens an ihm beraubt) so viele ihr im Gesetz gerechtfertigt werdet; ihr seid aus der Gnade gefallen.

Doch wozu wir gelangt sind, laßt uns in denselben Fußstapfen(O. in demselben Pfade) wandeln.

wenn ihr anders in dem Glauben gegründet und fest bleibet und nicht abbewegt werdet von der Hoffnung des Evangeliums, welches ihr gehört habt, das gepredigt worden in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin.

auf daß niemand wankend werde in diesen Drangsalen.(Denn ihr selbst wisset, daß wir dazu gesetzt sind;

Wir wünschen aber sehr, daß ein jeder von euch denselben Fleiß beweise zur vollen Gewißheit der Hoffnung bis ans Ende,

Laßt euch nicht fortreißen durch mancherlei und fremde Lehren; denn es ist gut, daß das Herz durch Gnade befestigt werde, nicht durch Speisen, von welchen keinen Nutzen hatten, die darin wandelten.

Deshalb, Geliebte, da ihr dies erwartet, so befleißiget euch, ohne Flecken und tadellos von ihm erfunden zu werden in Frieden.

Und nun, Kinder, bleibet in ihm, auf daß wir, wenn er geoffenbart werden wird, Freimütigkeit haben und nicht vor ihm(Eig. von ihm hinweg) beschämt werden bei seiner Ankunft.