Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich bin der Pharao, und ohne dich soll kein Mensch seine Hand oder seinen Fuß aufheben im ganzen LandeÄgypten.
TSK
TSK · Johannes 3:35
Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).
Fordere von mir, und ich will dir zum Erbteil geben die Nationen, und zum Besitztum die Enden der Erde.
Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater,(O. Wunder-Rat) starker Gott,(El) Vater der Ewigkeit,(O. Ewigvater) Friedefürst.
Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe.
Während er noch redete, siehe, daüberschattete sie(d. h.überdeckte sie, ohne zu verdunkeln; denn es war eine lichte Wolke,"die prachtvolle Herrlichkeit"2. Petr. 1,17. Dasselbe Wort wird von der Wolke gebraucht, welche die Stiftshütte bedeckte) eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme kam aus der Wolke, welche sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe; ihn höret.
Alles ist mirübergeben von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.
Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben,
Gleichwie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt; bleibet in meiner Liebe.
ich in ihnen und du in mir, auf daß sie in eins vollendet seien, und auf daß die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, gleichwie du mich geliebt hast.
"Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen."(Ps. 8,6) Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm einen(O. nach and. Les.: den) Namen gegeben, derüber jeden Namen ist,
du hast alles seinen Füßen(Eig. unter seine Füße) unterworfen."(Ps. 8,4-6) Denn indem er ihm alles unterworfen, hat er nichts gelassen, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen.