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TSK · Daniel 11:27

Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).

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Da sprach Absalom: Wenn nicht, so laß doch meinen Bruder Amnon mit uns gehen! Und der König sprach zu ihm: Warum soll er mit dir gehen?

(Dem Vorsänger. Ein Maskil(S. die Anm. zu Ps. 32,Überschrift) von David,)(als Doeg, der Edomiter, kam und Saul berichtete und ihm sagte: David ist in das Haus Abimelechs gekommen.) Was rühmst du dich des Bösen,(O. der Bosheit) du Gewaltiger? Die Güte Gottes(El) währt den ganzen Tag.

Nur Eitelkeit(O. ein Hauch; dasselbe Wort wie am Ende des Verses) sind die Menschensöhne, Lüge die Männersöhne. Auf der Waagschale steigen sie empor, sie sind allesamt leichter als ein Hauch.(And.üb.: sie sind allesamt ein Hauch)

Trug ist im Herzen derer, die Böses schmieden; bei denen aber, die Frieden planen, ist Freude.

Iß nicht das Brot des Scheelsehenden, und laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen.

Und sie spannen ihre Zunge, ihren Bogen, mit Lüge, und nicht nach Treue schalten sie im Lande; denn sie schreiten fort von Bosheit zu Bosheit, und mich kennen sie nicht, spricht Jehova.

Sprich: So spricht der Herr, Jehova: Wird er gedeihen? Wird man nicht seine Wurzeln ausreißen und seine Frucht abschneiden, so daß er verdorrt? Alle frischen Blätter seines Triebes werden verdorren; und nicht mit großem Arme und zahlreichem Volke wird es möglich sein, ihn von seinen Wurzeln emporzuheben(d. h. ihm wieder aufzuhelfen; vergl. v 17.)

Und er sprach: Siehe, ich will dir kundtun, was in der letzten Zeit des Zornes geschehen wird; denn es geht auf die bestimmte Zeit des Endes.

Zur bestimmten Zeit wird er wiederkehren und gegen den Süden ziehen, aber es wird zuletzt nicht sein wie im Anfang.

Und zur Zeit des Endes wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen, und der König des Nordens wird gegen ihn anstürmen mit Wagen und mit Reitern und mit vielen Schiffen; und er wird in die Länder eindringen und wird sieüberschwemmen undüberfluten.

Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeit oder Zeiten(W. Zeiten oder bestimmte Zeiten) zu wissen, die der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt hat.(And.üb.: in seiner eigenen Gewalt festgesetzt hat)

Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, daß euch geschrieben werde.