Du sollst der Menge nicht folgen zumÜbeltun; und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich der Menge nach neigest, das Recht zu beugen.
TSK
TSK · Markus 12:14
Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).
der von seinem Vater und von seiner Mutter sprach: Ich sehe ihn nicht; und der seine Brüder nicht kannte und von seinen Söhnen nichts wußte.(Vergl. 2. Mose 32,26 usw.) Denn sie haben dein Wort beobachtet, und deinen Bund bewahrten sie.
So sei denn der Schrecken Jehovas auf euch; habet acht, wie ihr handelt! denn bei Jehova, unserem Gott, ist kein Unrecht, noch Ansehen der Person oder Annehmen von Geschenk.
Und seinen Ertrag mehrt es für die Könige, die du um unserer Sünden willenüber uns gesetzt hast; und sie schaltenüber unsere Leiber undüber unser Vieh nach ihrem Wohlgefallen, und wir sind in großer Bedrängnis.
Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte alsÖl, und sie sind gezogene Schwerter.
Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber(d. h. mit Glasur)überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.
Darum spricht Jehova also: Wenn du umkehrst, so will ich dich zurückbringen, daß du vor mir stehest(d. h. mir dienest;) und wenn du das Köstliche vom Gemeinen ausscheidest(absonderst,) so sollst du wie mein Mund sein. Jene sollen zu dir umkehren, du aber sollst nicht zu ihnen umkehren.
Denn ihr habt um den Preis eurer Seelen geirrt. Denn ihr habt mich an Jehova, euren Gott, gesandt und gesprochen: Bete für uns zu Jehova, unserem Gott; und nach allem, was Jehova, unser Gott, sagen wird, also tue uns kund, und wir werden es tun.
Ich hingegen, ich bin mit Kraft erfüllt durch den Geist Jehovas, und mit Recht und Stärke, um Jakob seineÜbertretung(O. seinen Abfall) kundzutun und Israel seine Sünde.
sage uns nun, was denkst du: Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben, oder nicht?
Ist es uns erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben oder nicht?
Wer aus(W. von) sich selbst redet, sucht seine eigene Ehre;(O. Herrlichkeit) wer aber die Ehre(O. Herrlichkeit) dessen sucht, der ihn gesandt hat, dieser ist wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm.
Denn wenn ich euch traurig mache, wer ist es auch, der mich fröhlich mache, wenn nicht der, welcher durch mich traurig gemacht wird?
Darum, da wir diesen Dienst haben, wie wir begnadigt worden sind, ermatten wir nicht;(O. werden wir nicht mutlos; so auch v 16)
Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleische; wenn wir aber auch Christum nach dem Fleische gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr also.
Von denen aber, die in Ansehen standen,-was irgend sie auch waren, das macht keinen Unterschied für mich, Gott nimmt keines Menschen Person an-denn mir haben die Angesehenen nichts hinzugefügt;(O. nichts weiter mitgeteilt)
sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft.