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TSK · Sprueche 18:21

Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).

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Wegen der gewalttätigen Behandlung der Elenden, wegen des Seufzens der Armen will ich nun aufstehen, spricht Jehova; ich will in Sicherheit(Eig. Rettung, Heil) stellen den, der danach schmachtet.(And.üb.: welchen man anschnaubt)

Der Mund des Gerechten sproßt Weisheit, aber die Zunge der Verkehrtheit wird ausgerottet werden.

In derÜbertretung der Lippen ist ein böser Fallstrick, aber der Gerechte entgeht der Drangsal.

Die Worte aus dem Munde eines Mannes sind tiefe Wasser, ein sprudelnder Bach, ein Born(And.: ist der Born) der Weisheit.

Die Frucht der Lippen schaffend, spricht Jehova: Friede, Friede den Fernen und den Nahen,(W. Gesproß der Lippen schaffend, Friede… den Nahen, spricht Jehova) und ich will es heilen.-

Wie werden sie nun den anrufen, an welchen sie nicht geglaubt haben? wie aber werden sie an den glauben, von welchem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?

es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.

Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt, um zu wissen, wie ihr jedem einzelnen antworten sollt.

Und die Zunge ist ein Feuer, die Welt der Ungerechtigkeit. Die Zunge ist unter unseren Gliedern gesetzt,(O. stellt sich dar) als die den ganzen Leib befleckt und den Lauf der Natur(O. des Lebens, des Daseins) anzündet und von der Hölle angezündet wird.