TSK

TSK · Markus 13:7

Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).

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Denn wir müssen gewißlich sterben und sind wie Wasser, das auf die Erde geschüttet ist, welches man nicht wieder sammeln kann; und Gott nimmt nicht das Leben weg, sondern er sinnt darauf, daß der Verstoßene nicht von ihm weg verstoßen bleibe.

(Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs; auf Alamoth,(Vergl. 1. Chr. 15,20. 21) ein Lied.) Gott ist uns Zuflucht und Stärke, eine Hülfe, reichlich gefunden(O. leicht zu finden; eig. sich finden lassend, wie 2. Chr. 15,4) in Drangsalen.

Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken, noch vor der Verwüstung der Gesetzlosen, wenn sie kommt;

Meine Eingeweide, meine Eingeweide! Mir ist angst! Die Wände meines Herzens! Es tobt in mir mein Herz! Ich kann nicht schweigen! Denn du, meine Seele, hörst den Schall der Posaune, Kriegsgeschrei:

Wehe der Welt derÄrgernisse wegen! Denn es ist notwendig, daßÄrgernisse kommen; doch wehe dem Menschen, durch welchen dasÄrgernis kommt!

Wenn ihr aber von Kriegen und Empörungen hören werdet, so erschrecket nicht; denn dies muß zuvor geschehen, aber das Ende ist nicht alsbald.

Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.