Und es stieß sich Nation an Nation und Stadt an Stadt; denn Gott beunruhigte(O. verwirrte) sie durch allerlei Bedrängnis.
TSK
TSK · Markus 13:8
Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).
Und ich willÄgypten aufreizen gegenÄgypten; und sie werden streiten, ein jeder wider seinen Bruder und ein jeder wider seinen Nächsten, Stadt wider Stadt, Königreich wider Königreich.
Denn ich höre eine Stimme wie einer Kreißenden, Angst wie einer Erstgebärenden, die Stimme der Tochter Zion; sie seufzt, sie breitet ihre Hände aus: Wehe mir! denn kraftlos erliegt meine Seele den Mördern.
Was willst du sagen, wenn er die zum Haupteüber dich bestellt, welche du als Vertraute an dich gewöhnt hast(And.üb.: sagen, wenn er dich heimsuchen wird, da du sie doch daran gewöhnt hast, als Fürstenüber dich zu herrschen??) Werden nicht Wehen dich ergreifen, einer Gebärenden gleich?
So spricht Jehova der Heerscharen: Siehe, Unglück geht aus von Nation zu Nation, und ein gewaltiger Sturm macht sich auf von demäußersten Ende der Erde.
Der König von Babel hat die Kunde von ihnen vernommen, und seine Hände sind schlaff geworden; Angst hat ihn ergriffen, Wehen, der Gebärenden gleich.
Und ich werde den Thron der Königreiche umstürzen und die Macht der Königreiche der Nationen vernichten; und ich werde die Streitwagen umstürzen und die darauf fahren; und die Rosse und ihre Reiter sollen hinfallen, ein jeder durch das Schwert des anderen.
Alles dieses aber ist der Anfang der Wehen.
Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann kommt ein plötzliches Verderbenüber sie, gleichwie die Geburtswehenüber die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.