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TSK · Sprueche 31:4

Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).

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Wein und starkes Getränk sollst du nicht trinken, du und deine Söhne mit dir, wenn ihr in das Zelt der Zusammenkunft hineingehet, daß ihr nicht sterbet,-eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern-

Und es geschah, als er dieses Wort hörte,-er trank eben, er und die Könige, in den Zelten-(Eig. Hütten, Laubhütten) da sprach er zu seinen Knechten: Stellet euch!(Eig. Leget an(d. h. die Belagerungswerkzeuge)) Und sie stellten sich wider die Stadt.

Am siebten Tage, als das Herz des Königs vom Weine fröhlich war, befahl er Mehuman, Bistha, Harbona, Bigtha und Abagtha, Sethar und Karkas, den sieben Kämmerern,(Eig. Eunuchen; so auch nachher) welche vor dem König Ahasveros dienten,

Der Wein ist ein Spötter, starkes Getränk ein Lärmer; und jeder, der davon taumelt, wird nicht weise.

Glücklich, du Land, dessen König ein Sohn der Edlen ist, und dessen Fürsten zu rechter Zeit speisen, als Männer und nicht als Schwelger(Eig. mit Mannhaftigkeit und nicht mit Betrinken!)-

Und auch diese wanken vom Wein und taumeln von starkem Getränk: Priester und Prophet wanken von starkem Getränk, sindübermannt(Eig. verschlungen) vom Wein, taumeln vom starken Getränk; sie wanken beim Gesicht, schwanken beim Rechtsprechen.

Hurerei, Wein und Most nehmen den Verstand weg.

Undüberdies: Der Wein ist treulos(O. tückisch;) derübermütige Mann, der bleibt(And.üb.: rastet) nicht, er, der seinen Schlund weit aufsperrt wie der Scheol, und er ist wie der Tod und wird nicht satt; und er rafft an sich alle Nationen und sammelt zu sich alle Völker.