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TSK · Johannes 14:6

Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).

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Alles ist mirübergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.

Und das Wort ward Fleisch und wohnte(Eig. zeltete) unter uns(und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater), voller Gnade und Wahrheit;

Denn gleichwie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, also macht auch der Sohn lebendig, welche er will.

Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herniederkommt und der Welt das Leben gibt.

Gleichwie der lebendige Vater mich gesandt hat und ich lebe des Vaters wegen("wegen"; hier in dem Sinne von:"infolge des",) so auch, wer mich ißt, der wird auch leben meinetwegen.("wegen"; hier in dem Sinne von:"infolge des")

und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe.

und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren ewiglich, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.

Noch ein Kleines, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber sehet mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.

Gleichwie du ihm Gewalt gegeben hastüber alles Fleisch, auf daß er allen, die du ihm gegeben,(Eig. auf daß alles, was du ihm gegeben, er ihnen usw.) ewiges Leben gebe.

den Urheber(O. Anführer) des Lebens aber habt ihr getötet, welchen Gott aus den Toten auferweckt hat, wovon wir Zeugen sind.

durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben(Eig. erhalten haben(und noch besitzen)) zu dieser Gnade,(O. Gunst) in welcher wir stehen, und rühmen uns in der(O. auf Grund der,über die) Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.

Denn ich sage, daß Jesus Christus ein Diener der Beschneidung geworden ist um der Wahrheit Gottes willen, um die Verheißungen der Väter zu bestätigen;

So steht auch geschrieben:"Der erste Mensch, Adam, ward eine(W. zu einer) lebendige Seele";(1. Mose 2,7) der letzte Adam ein(W. zu einem) lebendig machender Geist.

Denn durch ihn haben wir beide den Zugang durch einen Geist zu dem Vater.

die ein Schatten der zukünftigen Dinge sind, der Körper aber ist Christi.

Daher vermag er auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er immerdar lebt, um sich für sie zu verwenden.(O. sie zu vertreten, für sie zu bitten)

Da wir nun, Brüder, Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu,

Zu welchem kommend, als zu einem lebendigen Stein, von Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt, kostbar,

Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben, betreffend das Wort des Lebens;

Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

Und dies ist das Zeugnis: daß Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohne.

Jeder, der weitergeht und nicht bleibt in der Lehre des Christus, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn.

Und dem Engel der Versammlung in Philadelphia schreibe: Dieses sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel des David hat, der daöffnet, und niemand wird schließen, und schließt und niemand wirdöffnen:

Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzigÄltesten nieder vor dem Lamme, und sie hatten ein jeder eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, welches die Gebete der Heiligen sind.

Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zuüberwinden;(Eig. Krieg geführt…überwunden zu haben; die Handlung wird als bereits vollendet betrachtet) und es wurde ihm Gewalt gegebenüber jeden Stamm und Volk und Sprache und Nation.

Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.

Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.