TSK

TSK · Sprueche 31:26

Treasury of Scripture Knowledge references in Elberfelder (1871).

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Aber sein Weib sprach zu ihm: Wenn es Jehova gefallen hätte, uns zu töten, so hätte er nicht ein Brandopfer und Speisopfer aus unserer Hand angenommen, und er hätte uns dies alles nicht gezeigt, noch uns zu dieser Zeit dergleichen vernehmen lassen.

Da rief ein kluges Weib aus der Stadt: Höret höret! Sprechet doch zu Joab: Nahe hierher, daß ich zu dir rede!

Ester 4:4 TSK

Und die Dirnen Esthers und ihre Kämmerer kamen und taten es ihr kund. Da geriet die Königin sehr in Angst. Und sie sandte Kleider, daß man sie Mordokai anziehe und sein Sacktuch von ihm wegnehme; aber er nahm sie nicht an.

Ester 7:3 TSK

Da antwortete die Königin Esther und sprach: Wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, o König, und wenn es den König gut dünkt, so möge mir mein Leben geschenkt werden um meiner Bitte willen, und mein Volk um meines Begehrs willen.

Der Mund des Gerechten sproßt Weisheit, aber die Zunge der Verkehrtheit wird ausgerottet werden.

Huldvolle Worte sind eine Honigwabe, Süßes für die Seele und Gesundheit für das Gebein.

Ein Richter(O. Fürst) wirdüberredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

Meine Taube im Geklüft der Felsen, im Versteck der Felswände, laß mich deine Gestalt sehen, laß mich deine Stimme hören; denn deine Stimme ist süß und deine Gestalt anmutig.-

Das Gesetz(O. Lehre, Unterweisung) der Wahrheit war in seinem Munde, und Unrecht fand sich nicht auf seinen Lippen; er wandelte mit mir in Frieden und Geradheit, und viele brachte er von ihrer Ungerechtigkeit(O. Schuld, Missetat) zurück.

und rief aus mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet(O. Gepriesen) bist du unter den Weibern, und gesegnet(O. Gepriesen) ist die Frucht deines Leibes!

Und dieser fing an, freimütig in der Synagoge zu reden. Als aber Aquila und Priscilla ihn hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes genauer aus.

Wandelt in Weisheit gegen die, welche draußen sind, die gelegene Zeit auskaufend.

sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unverweslichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, welcher vor Gott sehr köstlich ist.